Masern: Hilfe, ich stehe demnächst vor Gericht!

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Frage: 

Sehr geehrter Herr Tolzin, wir haben unseren 13 Jährigen Sohn konsequent nicht impfen lassen, und stehen kurz vor einem Gerichtstermin. Das Amtsgericht hat uns noch eine Chance gegeben, den Einspruch zurückzunehmen.

Ich warte noch auf einen Anruf von unserem Rechtsanwalt F. (den werden Sie auch wahrscheinlich kennen), wie wir weitermachen können.

Der Bußgeldbescheid geht über 250 Euro pro Person. Wenn ich mir die ganzen vergangenen Beschlüsse durchlese, dann vergeht es mir. Das System ist voll der Überzeugung, alles richtig zu machen. Sollten wir vor Gericht landen, bin ich eher der Typ von "gerade heraus", und ich würde sagen, dass ich das Gift nicht meinem Kind reinspritzen lassen will und dass ich seit Jahren absolute Impfgegnerin bin.

Ich habe Ihre Interviews schon beobachtet, und Sie drücken das alles eleganter aus, sonst kommt man da nicht durch. So ungefähr wie Columbo: "Ich hätte da noch eine Frage..."

Ich hoffe, dass Sie uns irgendwie helfen können. Bin zu aufgeregt, um noch klare Gedanken zu fassen, und keinen voreiligen Fehler zu machen. Mein Mann wird sich vermutlich danach richten, was der Rechtsanwalt mir empfiehlt.

Aber er tendiert auch dazu, die Strafe zu bezahlen, um in Ruhe gelassen zu werden. 

Ich weiß ganz genau, das System lässt einen nicht gewinnen. Denn, wenn jemand gewinnt, verbreitet sich das wie Lauffeuer, und die anderen werden sich darauf berufen. 

Ich hoffe, Sie können uns in irgendeiner Hinsicht hilfreiche Tipps geben.

Mit freundlichen Grüßen, Z.

Antwort:

Hallo Frau Z., bitte beachten Sie, dass ich weder gelernter Mediziner noch Jurist bin, sondern hier nur meine persönliche Meinung äußern kann.

Wenn es bereits so weit gekommen ist, kann man in der Regel davon ausgehen, dass das Gesundheitsamt fest entschlossen ist, seinen Willen gegen Sie durchzusetzen, auch unter Missachtung des Geistes und des Inhalts des Grundgesetzes, unserer Verfassung.

Ich gehe davon aus, dass Sie für Ihren Sohn bereits einen Titer-Test haben machen lassen und dass dieser aus offizieller Sicht ungenügend war. Ein durch stille Feiung gewonnener Maserntiter macht jede Impfung gegen Masern überflüssig. Mit 13 ist es sehr gut möglich, dass ein solcher Titer vorhanden ist.

Vor dem Amtsgericht können Sie sich noch selbst vertreten. Mein Masernbuch enthält mein eigenes Gutachten zur Masernimpfpflicht, daraus können Sie sich argumentativ gerne bedienen.

Selbst wenn Sie bereit sind, das Bußgeld zu zahlen, ist nicht wirklich auszuschließen, dass das Gesundheitsamt ein Jahr später erneut mit einem Bußgeld auf Sie zukommt, um Sie gänzlich zu brechen. Denn darum geht es ja schließlich.

Dass solche Menschen in unseren Behörden arbeiten dürfen, ist einerseits eine Schande, andererseits gehört es zur aktuellen Zeitqualität, dass wir so gut wie nicht mehr ausweichen können und nun endlich zu unserer Wahrheit stehen müssen.

Trotzdem vor Gericht bitte AUF KEINEN FALL "gerade heraus" argumentieren, sondern taktisch vorgehen, sonst macht der Richter den Sack schnell zu und das wäre ja nicht im Sinne der Gesundheit Ihres Sohnes.

Übrigens gibt es schon einzelne Urteile, wonach ein Bußgeld zur Durchsetzung der Masernimpfung nicht im Sinne des Gesetzes sei, da dies ja einem Impfzwang gleichkäme, was der Gesetzgeber ausdrücklich nicht wolle.

Das ist jedoch noch nicht die allgemeine juristische Tendenz! Ihr Anwalt kann Sie da sicher besser beraten als ich.

Übrigens: Dass das System "immer" gewinnt, stimmt so nicht. Eines Erachtens hängt viel davon ab, ob man sich in der Angst und der Opferhaltung verliert oder aber seine innere Mitte findet und von dort aus agiert.

Dabei kann die Vernetzung mit Gleichgesinnten sehr helfen, z. B. über einen der impfkritischen Stammtische. Sie sollten das Gespräch mit "Autoritätspersonen" gemeinsam mit Gleichgesinnten im Rollenspiel üben. Das kann auch anderweitig sehr nützlich sein!

Alles Gute Ihnen und Ihrem Sohn, Ihr Hans U. P. Tolzin


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Gast schrieb am 29.12.2024 um 11:02:18

Mit einmal zahlen ist es nicht getan, die kommen alle drei Monate an, und verlangen immer wieder Geld. Wir haben das Bußgeld gezahlt, drei Monate später nochmal, und erst beim dritten Bußgeld (für drei Kinder 400€) hat es meinem Mann gereicht, und er hat einen Anwalt kontaktiert. Es ist ein Zwangsgeld, dass aufgrund der fehlenden Möglichkeit sein Kind von der Schule zu nehmen (Schulpflicht) illegal verhängt wird, so könnte man das interpretieren. Das muss aber erst vor einem Gericht festgestellt werden, und dazu müssen sie den Richtern einfach erklären, dass das kindliche Gehirn sich gerade entwickelt, und man möchte keine unnötigen Risiken eingehen, die sich negativ auf die allgemeine Gesundheit auswirken, ohne dass es objektiv gesehen einen Vorteil hat, weil das was links und rechts propagiert wird,... dass damit "Krankheiten" bekämpft werden, muss angezweifelt werden, wenn es für Masern kreative Ersatzdiagnosen gibt. (Wie der virusbedingte Hautausschlag statt Masern, wenn das Kind geimpft ist) Sprich eine Krankheit die nicht diagnostiziert wird, weil dem Arzt peinlich ist, dass die Impfung nichts bringt, wurde nicht bekämpft oder besiegt, auch wenn es auf dem Papier so aussieht, wenn die Symptome dann neuen Diagnosen zugerechnet werden.

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