Dieses Buch öffnet die Büchse der Pandora

Wir schreiben das Jahr 2026 und seit Beginn der Corona-Krise sind etliche Jahre vergangen. Dass es mit der Behauptung einer Pandemie, Rechtfertigung von Lockdown-Maßnahmen und Zulassung der experimentellen Gen-"Impfstoffe" nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann, wird für viele Zeitgenossen immer offensichtlicher. Die verfügbaren Fakten sprechen zunehmend z. B. gegen ihre Notwendigkeit, die Wirksamkeit und Sicherheit.
Bleibt die überaus heikle Frage: Wie konnte es dazu kommen? Handelt es sich um Zufall, Inkompetenz, Korruption oder eines unglückliches Zusammenspiel von Ereignissen? Oder - Gott bewahre! - um eine Verschwörung des Raubtierkapitalismus gegen die Menschheit?
Dr. Helmut Sterz, ehemaliger Cheftoxikologe des Impfstoffherstellers Pfizer, beleuchtet in seinem neuen Buch "Die Impfmafia" die Frage, was Pfizer, Hersteller des Covid-19-"Impfstoffs" Comirnaty, über die fehlende Wirksamkeit und die Risiken seines Covid-Impfstoffs von Anfang an hätte wissen können - oder tatsächlich wusste.
Unabhängigen Schätzungen zufolge könnten bis zu 20 Millionen Menschenleben diesem gigantischen Gen-Experiment zum Opfer gefallen sein, von den unzähligen Impfschäden und schweren Nebenwirkungen gar nicht zu reden. Haben das Management und die Hauptaktionäre von Pfizer dies bewusst in Kauf genommen?
Sterz weist nach, dass dem Hersteller sämtliche Informationen von Anfang an zur Verfügung standen.
Dieses Buch zu lesen, erfordert Mut. Denn wer sich darauf einlässt, öffnet die Büchse der Pandora, vor allem, wenn man bedenkt, dass sowohl die Politiker der regierenden Altparteien als auch die Mainstream-Medien sowie fast die gesamte deutsche Justiz sich bis heute beharrlich weigern, das Corona-Desaster ehrlich aufzuarbeiten.
Denn die Frage ist ja dann nicht mehr nur, ob und welche Pharmakonzerne durch und durch korrupt und kriminell sind, sondern, was möglicherweise mit unserer gesamten Gesellschaft nicht stimmt.
Weitere Infos zum Buch gibt es in unserem Webshop
Kommentare
Gast schrieb am 04.02.2026 um 18:19:31
Ich impfte gegen COVID - dann starb mein Sohn
"2020: Sabine arbeitete im Impfzentrum. Sie glaubte an die Impfung. Ihr Sohn Pascal auch - und ließ sich impfen. Wenige Wochen später konnte er seine Einkäufe nicht mehr alleine tragen. Dann fiel ihm das Laufen schwer. Die Ärzte leugneten jeden Zusammenhang. Pascal starb mit 37 Jahren. Sabines Geschichte ist ein schonungsloser Blick auf die Schattenseite der COVID-Impfung und auf ein System, das keine Verantwortung übernimmt. "
https://www.youtube.com/watch?v=nB7cTt9aS9g















Gast schrieb am 13.02.2026 um 17:07:42
Die mRNA-Vakzine sind Gen-Manipulationen. Außer Genmais gibt es jetzt auch Genmenschen. Könnte man solche Genmanipulation löschen oder stoppen durch Entwcklung von Gegen-Gentherapien?
Nach Kontakt mit cov-geimpften Handwerkern überkam mich ein großes Verlangen nach Waldluft. Dies bestätigte, dass Kiefernadel-Öl gegen
Spike-Proteine wirkt.
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