Neuester impf-report über das Masern-Mysterium

Die neueste Ausgabe Nr. 150 der Zeitschrift impf-report erscheint am 20. März 2026 und behandelt das Myster-ium, wie es sein kann, dass eine weitgehend harmlose Kinderkrankheit, deren Sterberisiko über die Jahrzehnte um sagenhafte 99 % gefallen ist, und das ganz ohne Impfungen, trotzdem 1974 zu einer öffentlichen Impf-empfehlung - und 2019 zum Beschluss einer Quasi-Impfpflicht führen konnte.
In Deutschland gibt es bis zu 700 Mio. medizinische Behand-lungen im Jahr, bis zu 17 Mio. Krankenhauseinweisungen und bis zu 1 Mio. Todesfälle. Die Masern fallen mit jährlich wenigen hundert erfassten Erkrankungen, die übrigens bei angemessener Behandlung in der Regel glimpflich verlaufen und mit einer lebenslangen Stärkung des zellulären Immunsystems einhergehen können, ganz sicher nicht darunter.
Die wenigen schweren Verläufe, darunter im Durchschnitt weniger als ein Todesfall jährlich, sind meistens sogar durch schulmedizinische Fehlbehandlung verursacht. Damit sind die Masern definitiv kein gesundheitspolitisches Problem.
Oder doch zumindest keines, das drastische Einschränkungen der Grundrechte erfordert. Nicht zuletzt sind ja die Maserntodesfälle in allen westlichen Ländern noch vor Einführung der ersten Masernimpfstoffe um mindestens 99 Prozent gefallen!
Das war bereits 1963 absehbar, als die allererste Masernimpfung auf den Markt kam. Dennoch empfahl die frisch eingesetzte Ständige Impfkommission (STIKO) als Allererstes die die Masernimpfung? Was, um Gottes willen, ist denn bereits damals in sie gefahren?
Inzwischen wissen wir etwas mehr über die Umstände, die 1974 zu dieser Empfehlung führten. Sie geht vor allem auf einen völlig unverfroren agierenden und skrupellosen Pharma-Lobbyisten zurück, dessen Namen wir jetzt kennen - und zu dem noch weitere spannende Recherchen laufen.
Der aktuelle Stand des Wissens rund um die Masern, die Impfung und das Masernschutzgesetz erscheint am 20. März 2026 in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Nr. 150, I/2026 des impf-report mit Abschriften zahlreicher Kurzvorträge namhafter Experten beim Pressesymposium des MWGFD e. V. vom 15. Nov. 2025 in der Nähe von Passau:
- Dr. med. Ronald Weikl
- Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi
- Prof. Dr. Paul Cullen
- Prof. Dr. Andreas Sönnichsen
- Dr. med. Gerd Reuther
- Hans U. P. Tolzin
- Rolf Kron (Arzt)
- Andreas Diemer (Arzt)
- Prof. Dr. Christian Schubert
- Beate Bahner, Rechtsanwältin














