Entwarnung: Keine neue Pandemie durch Hantaviren

Am 4. Mai 2026 meldete die Weltgesundheitsbehörde WHO einen Ausbruch des sogenannten Hantavirus und drei Todesfälle auf einem Kreuzfahrtschiff. Dies löste eine fieberhafte internationale Suche der Gesundheitsbehörden nach der Ursache des Ausbruchs aus. Jedoch: Suchen sie auch an der richtigen Stelle? Leise Zweifel sind angebracht.
Die Symptome laut RKI
Das Robert-Koch-Institut (RKI), die Bundesseuchenbehörde, beginnt im "RKI-Ratgeber Hantaviren" die Beschreibung der Symptome einer Infektion mit folgender Info:
„Ein großer Teil der Hantavirus-Infektionen verläuft asymptomatisch bzw. mit unspezifischen Symptomen, so dass häufig keine diagnostische Abklärung veranlasst wird und eine hohe Dunkelziffer anzunehmen ist. Je nach verursachendem Virustyp können Hantaviren verschieden schwere Krankheitsbilder hervorrufen.“
„Asymptomatisch“ bedeutet: Du kannst das laut Labortest Virus haben und trotzdem pumperlgesund sein - und sogar bleiben! Dieses Phänomen kennen wir letztlich von allen Viren, zuletzt auch vom Coronavirus.
Die Anwesenheit des Hantavirus ist also alleine gar nicht in der Lage, eine Erkrankung zu verursachen. Es sind dazu offenbar weitere Faktoren notwendig. Liegen diese Faktoren bei dir und deiner Familie nicht vor, brauchst du dir auch bei einem positiven Labortest möglicherweise keine Sorgen zu machen.
Wir sind ja in jedem Augenblick unseres Lebens mit Milliarden von Viren konfrontiert, ohne zu erkranken. Somit ist es eine innere Entscheidung, ob ich bei Verdacht auf eine Virusinfektion in Panik verfalle oder erst einmal gelassen bleibe.
Als typisches Symptom wird ein hämorrhagisches[1] Fieber mit renalem[2] Syndrom (HFRS) angesehen, also Fieber in Verbindung mit Blutungen. Das RKI schreibt dazu wörtlich:
„Das HFRS beginnt in der 1. Phase akut mit hohem Fieber, Schüttelfrost und Lethargie, Kopfschmerzen, Bauch- und Rückenschmerzen, Schwindelgefühl, Benommenheit und Sehstörungen, gelegentlich Haut- und Schleimhautblutungen oder Petechien[3] und einem Erythem[4] der oberen Körperhälfte. Gegen Ende der 1. Woche können konjunktivale[5] Blutungen und Epistaxis[6] auftreten. Die 2. Phase (etwa Tag 5-8) beginnt mit akutem Blutdruckabfall und Thrombozytopenie[7]. Sie dauert wenige Stunden bis Tage und kann zu irreversiblem Schock führen. (…) Die 3., oligurische[8] Phase (Tag 9-12) ist durch eine akute tubulointerstitielle[9] Nephritis[10] und Nierenversagen mit obligat[11] tubulärer Proteinurie[12] und Hämaturie[13] gekennzeichnet, gelegentlich mit Lungenödem[14] oder acute respiratory distress syndrome (ARDS)[15] einhergehend. Die Nierenfunktion bessert sich bei den überlebenden Patienten in der Regel nach 3 bis 10 Tagen mit Übergang in die polyurische[16] Phase. Eine chronische Niereninsuffizienz[17] ist selten, ebenso wie die Ausbildung eines Hypertonus[18].
Durch diese Massen an Fachbegriffen muss man sich als Laie natürlich erst einmal durcharbeiten.
Warum sind WHO und RKI auf einem Auge völlig blind?
Da selbst der labordiagnostische Nachweis des Virus nicht automatisch bedeutet, dass dieses Virus auch die Ursache der Symptome darstellt, sollten wir natürlich beachten, welche Ursachen sonst noch für diese Symptomatik in Frage kommen
Als mögliche Ursachen kommen vor allem Vergiftungen in Frage, z. B. Pestizide, Medikamentenvergiftungen und Impfungen. Ein seriöser Mediziner würde niemals eine Diagnose stellen, ohne geprüft zu haben, ob der Patient im zeitlichen Zusammenhang mit der Erkrankung einer solchen Substanz ausgesetzt war.
Merkwürdigerweise schreibt das RKI in seinem „RKI-Ratgeber Hantavirus-Erkrankung“ (Stand 13. November 2020 unter Differenzialdiagnose nur:
Die Verdachtsdiagnose Hantavirus-Erkrankung lässt sich gelegentlich aufgrund der klinischen und epidemiologischen Angaben stellen, jedoch ist das klinische Bild oft nicht voll ausgeprägt, und die Symptome sind nicht spezifisch. Eine wichtige Differentialdiagnose ist die Leptospirose.“[19]
Aus Sicht des RKI gibt es somit keine anderen möglichen Ursachen für diese Symptome als ein Angriff von Viren und Bakterien. Dabei wären gerade die möglichen Nebenwirkungen der Covid-Impfung ein hervorragender Kandidat für eine Differenzialdiagnose. Auf Kreuzfahrtschiffen werden ja durchaus auch Impfungen vom Schiffsarzt angeboten.
Die Meldung der WHO vom 4. Mai
Die erste Meldung über einen angeblichen Hantavirusausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff auf dem Atlantik wurde am Montag, den 4. Mai 2026 von der Weltgesundheitsbehörde WHO herausgegeben. Demnach sind beginnend mit dem 6. April 2026 drei Passagiere des Schiffes gestorben und weitere erkrankt. Die beschriebenen Symptome umfassen: Fieber, Magen-Darm-Problematiken, Lungenentzündungen, Atembeschwerden, Schock.
Die Meldung an die WHO erfolgte durch britische Behörden am 2. Mai, nachdem in Südafrika durchgeführte PCR-Labortests bei einem Patienten auf das Hantavirus anschlugen.
Die WHO ist nun jedoch bekannt dafür, die Gefahren von Infektionskrankheiten gerne ein wenig aufzubauschen, weil sie die Regierungen der Welt seit vielen Jahren davon überzeugen will, mehr zu spenden und ihr die Oberhoheit über das globale Gesundheitswesen zu überlassen.
Differenzialdiagnose ist sowas von out!
Deshalb ist wichtig ist zu wissen, ob von den behandelnden Ärzten eine ordentliche Differenzialdiagnose durchgeführt wurde und welche Medikamente und/oder Impfungen die Patienten vor ihrer Erkrankung erhalten haben. Wie wir gesehen haben, würde ein Schiffsarzt, der sich am deutschen RKI orientiert, gar nicht erst auf die Idee kommen, nach weiteren möglichen Ursachen zu suchen - die er vielleicht sogar durch einen medizinischen Eingriff selbst verschuldet hat.
Tatsächlich können wir hier ein Phänomen beobachten, das wir im Zusammenhang mit den möglichen Folgen der Gen-„Impfung“ sehr gut kennen: Bei Krankheitsverdacht wird als erstes der zunehmend international umstrittene PCR-Labortest durchgeführt. Dabei haben die Ärzte die Hoffnung, dass der Test den Ausgangsverdacht des behandelnden Arztes bestätigt.
Damit ist er leitlinien- und haftungsmäßig erst einmal aus dem Schneider. Ob dies auch das Beste für den Patienten ist, steht auf einem anderen Blatt.
Immer auf der Suche nach der verdammten Ratte
In der ursprünglichen Meldung wird erwähnt, dass die Kontakte der Passagiere während des Landgangs mit dem lokalen Wildtieren nicht bestimmt werden konnten. Denn bei vielen sogenannten Viruserkrankungen ist die offizielle Medizin der Meinung, dass die Erreger von Tieren auf den Menschen übergesprungen sind. So wird auch vermutet, dass Nagetiere der Überträger des Hantavirus sind.
Ob es auf dem betroffenen Kreuzfahrtschiff Ratten als potenzielle Überträger gab oder gibt, ist mir nicht bekannt. Ausschließen kann man Ratten auf einem größeren Schiff wohl nicht. Nun, Ratten sind unter uns Menschen in der Regel nicht beliebt und eignen sich somit gut als Sündenbock.
Wer achtet schon darauf, ob die Erkrankten und Verstorbenen bestimmten Giften ausgesetzt waren, die in den Mainstream-Medien entweder völlig ignoriert oder aber als harmlos dargestellt werden? Pestizide, Medikamente und Impfungen als mögliche Ursache von hämorrhagischem Fieber sind unter Mainstream-Medizinern dagegen eher unpopulär.
Laut der WHO-Meldung löste der Ausbruch fieberhafte internationale Aktivitäten aus – vor allem um die Infektionsketten und Kontaktpersonen zu klären. So als wäre es unzweifelhaft bewiesen, dass es sich um eine Virusinfektion handelt. Was nun einmal nicht zutrifft.
Angst ist ein schlechter Ratgeber
Natürlich können im individuellen Falle auch andere Faktoren eine Rolle gespielt haben, z. B. psychischer Stress oder ein Mangel an Vitalstoffen, die für die Neutralisierung von Giftstoffen von essentieller Bedeutung sind.
Entscheide also selbst, lieber Leser, inwieweit du dich von den Meldungen in den Mainstream- und alternativen Medien beunruhigen lässt.
Mich persönlich beunruhigt vielmehr das ständige Bemühen der WHO und auch deutscher Gesundheitsbehörden, die Bevölkerung wegen angeblicher Virusgefahren in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sie weitere - und möglichst dauerhafte - Einschränkungen der Grundrechte klaglos hinnehmen – oder sogar dankbar noch dafür sind.
[1] Hämorrhagisch: „mit Blutung verbunden“, oder „blutend“ (grch. haima „Blut“ + rhegnynai „hervorbrechen/fließen“)
[2] renales Syndrom: Sammelbegriff für Funktionsstörungen der Nieren (lat. ren „Niere“)
[3] Petechien: kleine punktförmige Blutungen der Haut oder Schleimhaut (ital. petecia „kleine Flecken“)
[4] Erythem: flächenhafte Hautrötung (grch. erythainein „rot werden“)
[5] konjunktival: auf die Bindehaut des Auges bezogen (lat. coniungere „verbinden, zusammenfügen“, von con „zusammen + iungere „verbinden“
[6] Epistaxis: Nasenbluten (grch. epi „auf, darüber, zusätzlich“ + stázein „tropfen“)
[7] Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut (grch. thrombos „geronnene Masse, Klumpen, dicker Tropfen“ + lat. Zytus „Zelle“, von grch. kytos „Höhlung, Urne“ + penia „Mangel“ )
[8] Oligurie: verminderte Harnausscheidung (grch. oligos „wenig“ + ouron „Harn“)
[9] „Tubulointerstitiell“ ist ein medizinischer Begriff für Prozesse oder Erkrankungen, die sowohl die Nierenkanälchen als auch das dazwischenliegende Gewebe betreffen. (lat. tubulus „Röhrchen“ + interstitium „Zwischenraum“)
[10] Nephritis: Nierenentzündung (grch. nephros „Niere“ + -itis „Entzündung“)
[11] obligat: verbindlich, unerlässlich, notwendig (lat. obligare „anbinden; verpflichten“)
[12] Proteinurie: Eiweiß im Urin (grch. protos „das Erste“ + ouron „Urin“)
[13] Hämaturie: Blut im Urin (grch. haima „Blut“ + ouron „Urin“)
[14] Flüssigkeit in der Lunge (grch. oidema „Schwellung“)
[15] ARDS: Akutes Atemnotsyndrom
[16] polyurisch: übermäßige Harnausscheidung (grch. poly „viel, zahlreich“)
[17] Niereninsuffizienz: Nierenschwäche (lat. insufficientia „Unzulänglichkeit, ungenügende Leistungsfähigkeit“
[18] Hypertonus: erhöhter Blutdruck (grch. hyper „übermäßig, erhöht“ + tonus „Spannung, Druck“)
[19] Bakterielle Infektion durch Leptospiren















