Nur noch 21 Tage bis zum 14. Stuttgarter Impfsymposium!

Nur noch drei Wochen: Am 26. und 27. September findet in der Stadthalle Herrenberg das 14. Stuttgarter Impfsymposium statt. Zwei Tage mit kritischen Vorträgen, kontroversen Fragen und vor allem der Gelegenheit zum persönlichen Austausch.
Nach einem Jahr Vorbereitung rückt der Termin nun mit großen Schritten näher. Ich freue mich sehr, dass wir auch diesmal Referenten gewinnen konnten, die bereit sind, Fragen anzusprechen, die im medizinischen und politischen Mainstream häufig zu kurz kommen.
Am Samstag, 26. September, von 14 bis 19 Uhr geht es unter anderem um das sogenannte Shedding-Phänomen, die schulmedizinische Behandlung von mRNA-Impfschäden, die historische Rolle von Seuchenängsten als Herrschaftsinstrument und um die Hintergründe der Masernimpfung.
Mit dabei sind:
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Dr. Sabine Stebel: Wie real ist das Shedding-Phänomen?
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Dr. med. Jörg-Heiner Möller: mRNA-Impfschäden schulmedizinisch behandeln
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Dr. med. Gerd Reuther: Angstmache als Herrschaftsinstrument – eine medizinhistorische Analyse
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Hans U. P. Tolzin: Die wahren Hintergründe der Masernimpfung
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Rolf Kron: Überfallkommando in der Arztpraxis
Am Sonntag, 27. September, von 9 bis 14 Uhr stehen die modRNA-Technologie, die Qualität von Impfstoff-Zulassungsstudien, die Anerkennung von Impfschäden, das Masernschutzgesetz und ganzheitliche Behandlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt.
Es sprechen:
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Dipl.-Biol. Markus Fiedler: modRNA-Technologie: Impfungen oder Genmanipulatio
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Dr. Hans-Joachim Kremer: Zulassungsstudien für Impfstoffe: Anspruch, Realität, Forderungen
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Dr. med. vet. Peter Patzak: Antrag auf Impfschadensanerkennung – von vornherein sinnlos
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Beate Bahner: Das Masernschutzgesetz: Wenn Recht zu Unrecht wird
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Dr. med. Tanja Efinger: modRNA-Impfschäden naturheilkundlich/ganzheitlich behandeln
Moderiert werden beide Tage von Andreas Roll.
Mehr als eine Vortragsveranstaltung
Gerade in Zeiten, in denen offene medizinische Debatten schwieriger geworden sind, halte ich solche persönlichen Treffen für besonders wichtig.
Wer nicht nach Herrenberg kommen kann, hat diesmal außerdem die Möglichkeit, das Symposium per Livestream zu verfolgen.
Das Einzelticket für beide Tage kostet derzeit nur 129,00 Euro (Anmeldefrist ist 24. Sept., danach Tageskasse), daneben gibt es Tages-, Paar- sowie ermäßigte Tickets für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung.
Ich würde mich sehr freuen, Euch/Sie am 26. und 27. September persönlich in Herrenberg begrüßen zu dürfen.
Also: Termin vormerken – es sind nur noch 21 Tage!
Programm, weitere Informationen und Anmeldung:
https://tolzin-verlag.com/veranstaltungen/sym260
Veranstaltungsflyer als PDF-Datei zum Herunterladen















